Das Wichtigste: Seit dem 4. September 2026 wird bei einzelnen Google Unternehmensprofilen eine Foto-Verifizierung als Bestätigungsmethode angezeigt. Google hat die Methode nicht offiziell angekündigt, die Hilfeseite nennt weiterhin fünf Wege. Es handelt sich um einen Test. Welche Methode du bekommst, entscheidet Google automatisch. Halte Außenfoto, Schild und Innenansicht in guter Qualität bereit.
Plattform: Google Thema: Unternehmensprofile
Was ist neu?
Bei einzelnen Profilen erscheint seit dem 4. September 2026 im Verifizierungsdialog die Option, statt eines Videos mehrere Fotos hochzuladen: Außenansicht mit Firmenschild, Innenraum, Arbeitsmittel oder Fahrzeugbeschriftung. Die offizielle Google-Hilfe listet weiterhin nur fünf Methoden: Telefon oder SMS, E-Mail, Live-Videoanruf, Postkarte und Videoaufnahme.
Für wen gilt das?
Für niemanden verlässlich. Google ermittelt die möglichen Bestätigungsmethoden automatisch, du kannst sie nicht auswählen. Wer die Foto-Option sieht, sollte sie nutzen, weil sie schneller ist als ein Video. Wer sie nicht sieht, muss weiter mit Video rechnen, das laut Experten-Konsens seit 2025 die häufigste Methode ist.
Was solltest du jetzt tun?
- Fotos vorab machen: Ladenfront mit Schild, Eingang, Innenraum, bei Handwerkern das beschriftete Fahrzeug.
- Name und Adresse müssen exakt so auf den Fotos zu sehen sein wie im Profil. Abweichungen sind der häufigste Ablehnungsgrund, auch beim Video.
- Keine KI-generierten oder Stock-Fotos hochladen. Das gilt als Verstoß und kann das Profil sperren.
Die Prüfung dauert laut Google bis zu fünf Arbeitstage. Wenn Google dich mehrfach zur Verifizierung auffordert, ist das normal und kein Zeichen für ein Problem.
Fazit
Fotos von Schild, Eingang und Innenraum vorab bereitlegen, Name und Adresse müssen mit dem Profil übereinstimmen.
Quellen
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